Land & Leute der Philippinen

 

Die Regionen der Philippinen

Urlaub auf den Philippinen, dem traumhaft schönen Archipel Südostasiens

Urlaub auf einer Insel zu machen, ist besonders entspannend, kann aber auch schnell langweilig werden. Nicht so, wenn Ihre Reise in die Inselwelt der Philippinen nach Südostasien führt. Postkartenmotive auf den Philippinen müssen nicht per Bildbearbeitung in Szene gesetzt werden, sie sind tatsächlich so schön und erinnern an das Paradies. Wer sich Bilder von beliebten Reisezielen auf den Philippinen anschaut, ist meist geneigt, sofort seine Sachen zu packen und sich auf den Weg zu einer von mehr als 7.600 Trauminseln der Philippinen zu machen. Diese Vielfalt bedeutet für den Reisenden erst einmal die Qual der Wahl. Vom luxuriösen Hotel auf der touristisch gut erschlossenen Trauminsel Boracay über einsame Inseln mit nur einem Resort bis zum günstigen Backpacker Hotel ist auf den Philippinen fast alles vertreten. Auch bei den Aktivitäten deckt ein Urlaub auf den Philippinen die gesamte Palette vom Schnorcheln, Tauchen, Badeurlaub und sogar Bergsteigen oder spannende Radtouren ab. Entdecken Sie auf unserer virtuellen Reise durch die mannigfaltige Inselwelt Ihre ganz persönliche Trauminsel für einen einmaligen Urlaub in Südostasien.

Luzon mit den Provinzen:

  • Ilocos
  • Cagayan Valley
  • Cordillera
  • Central Luzon
  • National Capital Region
  • Calabarzon
  • Bicol

MIMAROPA mit den Provinzen:

  • Mindoro
  • Marinduque
  • Romblon
  • Palawan

Visayas mit den Regionen:

  • Western Visayas
  • Central Visayas
  • Eastern Visayas

Mindanao mit den Provinzen:

  • Northern Mindanao
  • Zamboanga Peninsula
  • Caraga
  • Muslim Mindanao
  • SOCCSKSARGEN
  • Davao

Luzon – Ausgangspunkt für einen Urlaub auf den Philippinen

Wer sich von den Reisezielen in Südostasien für einen Urlaub auf den Philippinen entschieden hat, wird in den meisten Fällen die Anreise per Flugzeug auf den internationalen Flughafen der Hauptstadt Manila wählen. Damit befinden Sie sich auf der Hauptinsel im Norden des Landes, auf der mit 48,5 Millionen Einwohnern knapp 50 Prozent der Gesamtbevölkerung leben. Allein in der Region Metro Manila wohnen knapp zwölf Millionen Menschen. Sie ist das politische, wirtschaftliche, kulturelle und industrielle Zentrum des Landes. Die Insel bietet so viele Sehenswürdigkeiten, dass selbst ein einmonatiger Urlaub kaum ausreicht, um alle Attraktionen zu besichtigen. Highlights sind natürlich die Reisterrassen im nördlichen Banauetal oder die philippinischen Barockkirchen “Unser Lieben Frau” in Santa Maria nahe Manila, die sich im Altstadtviertel Intramuros in Manila befindende Kirche St. Augustinus und die Kirche St. Augustinus in Paoay im Norden der Insel. Wenn Sie dann auch noch die historische Stadt Vigan an der Nordwestküste besuchen, haben Sie schon fünf von insgesamt acht Weltkulturerbestätten des Landes gesehen.

Die Hauptinsel hat aber noch viel mehr zu bieten. Sehr lohnenswert ist nach dem Besuch der Reisterrassen ein Abstecher nach Sagada, einer kleinen Stadt auf 1.600 Metern Höhe in der Mountain Provinz. Der Ort ist von Banaue aus leicht mit dem Jeepney in zwei bis drei Stunden zu erreichen und bekannt für seine „Hängenden Särge“, einer speziellen Beerdigungspraxis der Ureinwohner. Als Geheimtipp für Touristen gilt auch die Caramoan Halbinsel in der Provinz Camarines Sur in der Bicol-Region. Dieses versteckte Paradies ist ideal zum Schwimmen, Insel-Hüpfen und Wanderungen durch die einmalige Landschaft. Der traumhafte Sandstrand, Wasserfälle und die kleinen vorgelagerten Inseln betten sich harmonisch in die Halbinsel ein. Höhlen für Abenteurer und Klippen für Kletterer machen diesen Ort auch für Aktivurlauber interessant.

Ein weiterer Geheimtipp ist die Gemeinde Baler in der Provinz Aurora etwa 230 Kilometer nordwestlich von Manila. Die Stadt ist ideal für einen Urlaub am Strand und vor allem ein Top-Surf-Spot. Die Naturschönheit der Stadt ist noch weitestgehend unberührt und wartet darauf, entdeckt zu werden. Für Freunde außergewöhnlicher Landschaften ist auch eine Wanderung zum Kratersee des Pinatubo im Inselzentrum interessant, einem Vulkan, dessen letzter Ausbruch 1991 eine der gewaltigsten Vulkaneruptionen des 20. Jahrhunderts war. Wesentlich aktiver ist allerdings der Vulkan Mayon etwa 330 Kilometer östlich von Manila in der Bicol-Region.

Zusammenfassung der Highlights für einen Urlaub auf Luzon

Die 8 Haupt-Regionen auf Luzon:

Ilocos im Nordwesten,

Cordillera im Norden,

Cagayan Valley im Nordosten,

Central Luzon,

Metro Manila,

Calabarzon im Süden,

Inselwelt um Bicol im Südosten

  • Fünf Weltkulturerbestätten
  • Geheimtipp Sagada mit den „Hängenden Särgen”
  • Geheimtipp Caramoan Halbinsel in der Bicol-Region
  • Baler in der Provinz Aurora ideal für Surfer
travasia tours Banner

Reiseziele in MIMAROPA bestechen durch einzigartige Nationalparks und Naturschutzgebiete

MIMAROPA umfasst einige der schönsten Regionen der Philippinen. Dazu zählt vor allem die Insel Palawan im Westen, die 450 Kilometer lang und etwa 40 Kilometer breit ist. Touristische Attraktion ist hier ein Bootsausflug auf einem unterirdischen Fluss im Puerto Princesa National Park, welcher zum Weltnaturerbe gehört. Das Gebiet ist außerdem ein Paradies für Taucher. Das erfordert allerdings nicht unbedingt eine Reise zur Weltkulturerbestätte Tubbataha-Riff, die sich etwa 160 Kilometer südöstlich von der Inselhauptstadt Puerto Princesa befindet. Auch die Unterwasserwelt vor dem Fischerstädtchen El Nido mit seinem paradiesischen Strand im Norden ist atemberaubend. Palawan ist am besten per Inlandflug von Manila zum Flughafen Busuanga auf Coron zu erreichen. Schon hier lohnt sich aufgrund der Vielzahl von Sehenswürdigkeiten ein Aufenthalt von mehreren Tagen.

Wer sich für Wracktauchen begeistert, kommt auf Coron voll auf seine Kosten. Die US-Marine hatte hier im Zweiten Weltkrieg fast die komplette japanische Flotte mit 24 Frachtern versenkt. In tauchfreundlicher Tiefe von 10 bis 30 Metern gewähren die Explosionsschäden dem Sonnenlicht Zugang zu den Wracks und schaffen eine atemberaubende Atmosphäre. Coron ist ein ausgewiesenes Naturschutzgebiet mit hoch aufragenden Höhenzügen, Felsklippen und tiefen Schluchten. Landschaftliches Highlight ist der der Kayangan-See in der Inselmitte. Genießen Sie den weißen Strand an der Küste, die Mangrovenwälder und kleineren Wattflächen, die von bis zu 300 Meter hohen Felskliffen überragt werden. Mit einer 30-minütigen Bootsfahrt gelangen Sie zur Palawan-Insel. Ein Geheimtipp ist hier das vorgelagerte Cacnipa Eiland, zu erreichen mit dem Boot von Port Barton aus. Das einzige Resort vor Ort und macht es zu einem idealen Fleckchen zum Entspannen und Schnorcheln im hauseigenen Riff.

Weitere Provinzen der Region MIMAROPA sind Marinduque, Occidental und Oriental Mindoro sowie Romblon & Sibuyan. Letztere umfasst zwanzig wunderschöne Inseln, die teils an Mittelmeerinseln erinnern. Romblon ist das Hauptabbaugebiet von Marmor. Kristallklare Flüsse mit Wasserfällen und unberührte Strände machen diese Region zum Paradies. Auch Bergsteiger kommen hier auf ihre Kosten. Ein berühmter Ort dafür ist der Mount Guiting-Guiting auf Sibuyan mit einer Höhe von 2.058 Metern, der auch für Fortgeschrittene eine echte Herausforderung darstellt.

Urlaub in den Visayas für Taucher, Schnorchler und Insel-Hüpfer

Die Inselvielfalt des philippinischen Archipels zeigt sich besonders in den Visayas. Die Anreise zu einem Urlaub in den Visayas kann sogar direkt von Europa zum internationalen Flughafen Mactan-Cebu östlich der Hauptinsel Cebu erfolgen. Von Cebu-City aus lässt sich die Region mit zahlreichen Fährschiffverbindungen wunderbar erkunden. Entdecken Sie nur in diesem Teil der Welt vorkommende (endemische) Tier- und Pflanzenarten, wie die Tarsier Äffchen oder schillernde Schmetterlingsarten. Die Ureinwohner, die Cebuanos, sind besonders gastfreundlich, lieben die Musik und haben es im Gitarrenbau zu einiger Kunstfertigkeit gebracht.

Bellevue Strandblick Panglao Island

Die Visayas bieten für jeden Urlaubstyp die entsprechende Destination. Ob Touristenhochburg mit pulsierendem Nachtleben oder wenig überlaufenes Fleckchen Erde mit einsamem Sandstrand zum Entspannen, für jeden ist etwas dabei. Abenteuerliche Exkursionen können problemlos mit faulen Tagen am weißen Sandstrand kombiniert werden. Um jedes Eiland der Western Visayas, Central Visayas und Eastern Visayas nur einen Tag zu besuchen, bräuchte man mehrere Jahre. Und Quantität geht in diesem Fall nicht zulasten der Qualität. Jedes einzelne Eiland hat seinen ganz speziellen Reiz.

Inselgruppen der Visayas

Western Visayas mit den Hauptinseln Panay und Negros Occidental

Sehr reizvoll ist es, seinen Urlaub in den Visayas im Westen zu beginnen und die mannigfaltige Inselwelt bis zu den Eastern Visayas zu erkunden. Als Start empfiehlt sich dabei u.a. Boracay vor der Nordwestküste von Panay. Trotz Massentourismus gehört diese Destination noch immer zu den schönsten in Südostasien. Hier treffen sich Touristen aus aller Welt und der White Beach ist ein weißer Sandstrand wie aus dem Katalog. Als eine der romantischsten Unterkünfte für Paare sind einige der Resorts sehr zu empfehlen.

Besonders sehenswert ist auch die Provinz Antique im Westen Panays, in der sich die ältesten prähispanischen Siedlungen befinden. Hier kommen vor allem auch Naturliebhaber auf ihre Kosten, denn wunderschöne Wasserfälle, Seen und der Tibiao Fluss, der Wildwasser-Kajakfahrer begeistern wird, sowie seltene Pflanzen und Tiere zeichnen diesen Teil des Landes aus. Kitesurfern empfiehlt sich ein Abstecher zum unbewohnten Seco Island, das über starke und konstante Winde verfügt. Das flache und klare Wasser mit Sandbänken eignet sich besonders für Sprünge und Flip-Tricks. Seco Island befindet sich etwa 30 Kilometer westlich des Barangay (Gemeinde) Tibiao.

Central Visayas mit den Hauptinseln Bohol, Cebu, Siquijor und Negros Oriental

Die touristische Attraktion der Central Visayas sind sicher die Chocolate Hills auf der Insel Bohol. Die mehr als tausend kegelförmigen Hügel schimmern in der Trockenzeit bräunlich wie Schokolade und in der Regenzeit in saftigem Grün. Die außergewöhnliche Naturlandschaft hat der Region inzwischen sogar einen eigenen Flughafen auf Panglao beschert, das am südwestlichen Zipfel über zwei Brücken mit Bohol verbunden ist. Auch für den kleinen Geldbeutel gibt es auf der Insel Panglao ein paar preislich kaum zu schlagende Resorts, z.B. etwa zwei Kilometer südlich vom Strand “Alona Beach”. Dort gibt es Angebote, bei denen im Zimmerpreis von etwa sechszehn Euro pro Tag auch ein Motorrad enthalten ist. Sehenswerte Orte der Central Visayas sind auch Apo Island, wo Sie mit Schildkröten schnorcheln können und Siquijor, die „Isla del Fuego“ oder Feuerinsel. Einer der schönsten Strände ist hier der von Palmen gesäumte Paliton Beach in der Nähe von San Juan.

Aber auch auf der Insel Cebu als kulturelles Zentrum im Süden des Landes können Urlauber einen kompletten Urlaub verbringen, ohne dass ihnen langweilig wird. Schlendern Sie in der Ayala-Mall mit zahlreichen Shops und Restaurants internationaler und asiatischer Küche. Das Magellan-Kreuz als Sehenswürdigkeit von Cebu-City ist der Ort, von der die Christianisierung der Philippinen ausging. Als Geheimtipp gilt ein Ausflug zur etwa acht Kilometer vorgelagerten Koralleninsel Malapascua, wo Urlauber Fuchshaie beobachten können.

Eastern Visayas mit den Hauptinseln Biliran, Leyte und Samar

Der östliche Teil der Visayas wird erst in jüngster Zeit von ausländischen Touristen entdeckt. Die Region ist noch ein ungeschliffener Diamant ohne Luxushotels und schillernder Partyszene. Wer hier herkommt, findet noch eine Ursprünglichkeit von Landschaft und Menschen vor. Raue Küstenlandschaften, geheimnisvolle Höhlen und Wasserfälle warten noch darauf, entdeckt zu werden. Die Menschen sind zufrieden mit ihrem einfachen Leben und stolz auf die Fülle der Naturschönheiten, die für sich selbst sprechen. Deshalb ist jeder Tipp auch ein Geheimtipp. Von Cebu und Manila gehen mehrmals täglich Flüge zur einwohnerreichsten Stadt Tacloban auf Leyte. Per Schiff verkehren Linien zwischen Cebu-City und Ormoc oder Palompon an der Westküste.

Wer die Einsamkeit in der Natur liebt, sollte von Palompon einen Abstecher zur unbewohnten Insel Calangaman erwägen. Das mit Palmen bewachsene Eiland ist eine weiße Sandbank, die im azurblauen Wasser eingebettet ist. Sie bildet den idealen Ausgangspunkt zum Relaxen, Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen. Übernachten Sie unter freiem Himmel und genießen Sie beim Schnorcheln die atemberaubende Unterwasserwelt, bestehend aus Muränen, Anemonenfischen oder Steinfischen. Von Tacloban aus gelangt man zur Nachbarinsel Samar auch auf dem Landweg über die San Juanico Brücke, die sehr sehenswert ist. Eine einstündige Fahrt von Tacloban ist es zum Beispiel zu dem abseits des Massentourismus gelegenen weißen Sandstrand von Marabut am Südwestzipfel. Im romantischen 3-Sterne Caluwayan Palm Island Resort können Besucher so richtig die friedvolle Atmosphäre genießen, weil Sie den Strand so ziemlich für sich allein haben werden.

Mindanao – das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Südens

Die Inselwelt von Mindanao ist die Heimat besonders freundlicher und warmherziger Filipinos. Ihr leichtes Lächeln sollte als herzliches Willkommen verstanden werden, denn Mindanao hat noch immer unter dem Konflikt zwischen Muslimen und Christen zu leiden. Negativschlagzeilen von Entführungen schrecken viele Touristen ab, obwohl die Streitigkeiten schon seit Generationen immer mehr abflauen. Dennoch ist es wie in vielen Teilen der Welt ratsam, sich über evetuell mögliche Gefahren bei den Einheimischen zu informieren. Sie sind die beste Quelle für Informationen darüber, wo es sicher ist und welche Reiseziele man doch besser meiden sollte.

Das Tor zu Mindanao ist Cagayan de Oro, die „Stadt der goldenen Freundschaft“. Die anspruchsvollen Stromschnellen des Cagayan de Oro River machen die Region zur ersten Destination für Wildwasser-Rafting und Fluss-Trekking. Die Stadt Mati der Provinz Davao Oriental im Osten schmückt sich völlig berechtigt als die Stadt der schönsten Sonnenaufgänge. Im östlichsten Ort des Inselstaates, Pusan Point, beobachteten zum Jahrtausendwechsel Tausende von Filipinos den ersten Sonnenaufgang.

Mindanao beherbergt mit dem Mount Apo (2.954 Meter) und dem Mount Dulang-Dulang (2.938 Meter) die beiden höchsten Berge des Landes. Als Sommerhauptstadt des Südens wird die Region rund um den Lake Sebu bezeichnet, eine atemberaubende Landschaft in den Bergen von Daguma mit den drei prachtvollen Bergseen Sebu, Seloton und Lahit und grandiosen Wasserfällen. Als Geheimtipp für Traumstrände gilt Gumasa Beach in der Gemeinde Glan ganz im Süden, der als Kleinboracay des Südens bezeichnet wird.

Menschen und Natur der Philippinen

Die Bevölkerungszahl der Philippinen beträgt derzeit (März 2017) ca. 103,5 Millionen, Tendenz steigend. Im Durchschnitt kommen auf eine Familie 6 Kinder. Die größten Städte sind Manila, Davao, Cebu, Iloilo und Zamboanga. Die Einwohnerzahl Metro Manilas wird auf mittlerweile über 12 Millionen geschätzt. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung leben auf der Insel Luzon. Das Bevölkerungswachstum liegt bei 2,3 %. Allmählich machen sich die verbesserte medizinische Versorgung sowie der langsame Geburtenrückgang in der Altersstruktur bemerkbar, doch noch immer liegt der Anteil der unter 15 Jährigen bei knapp 40 %; über 65 Jahre alt sind nur ca. 3,5 % der Bevölkerung.

Wild- und Nutzpflanzen

Seit Ankunft der Europäer sind die Wälder rapide geschwunden. Man schätzt, das heute nur noch 10% des ursprünglichen Urwaldbestands erhalten sind. Über 10000 Baum-, Busch- und Farnarten davon rund 7000 endemische, wachsen auf den Philippinen – von den Küstenmangroven bis zu Kiefern, Eichen und Rhododendren in fast 3000m Höhe. Allein im Dschungel wachsen dort, wo er noch intakt ist, nahezu 3000 Baumarten. Über 900 Orchideenarten krönen die bunte Welt der Blütenpflanzen. Viel genuzt wird Bambus der bis in kühle Bergregionen hinauf gedeiht.
Pflanzen und Tiere der Inselwelt weisen neben zahlreichen nur hier beheimateten Spezies, eine Fülle von Arten auf, die aus anderen Regionen stammen.

Berge & Vulkane

Die höchsten Berge der Philippinen sind der Mount Apo (2.953 m) auf Mindanao und Mount Pulag (2922 m) auf Nord-Luzon. Der Mount Mayon im Südosten von Luzon gilt wegen seiner fast perfekten Kegelform als einer der schönsten Vulkane der Welt und der Mount Pinatubo nordwestlich von Manila als einer der Gefährlichsten.

Reiche Meeresfauna

Über 2000 Fischarten, mehr als 350 Korallen und Weichtiere sowie mindestens 5000 Molluskenarten bevölkern die philippinischen Meere. Diese Wunderwelt ist stark bedroht, nur noch etwa 5% der Korallenriffe des Archipels sind völlig intakt.

Berge & Vulkane

Die höchsten Berge der Philippinen sind der Mount Apo (2.953 m) auf Mindanao und Mount Pulag (2922 m) auf Nord-Luzon. Der Mount Mayon im Südosten von Luzon gilt wegen seiner fast perfekten Kegelform als einer der schönsten Vulkane der Welt und der Mount Pinatubo nordwestlich von Manila als einer der Gefährlichsten.

Reiche Meeresfauna

Über 2000 Fischarten, mehr als 350 Korallen und Weichtiere sowie mindestens 5000 Molluskenarten bevölkern die philippinischen Meere. Diese Wunderwelt ist stark bedroht, nur noch etwa 5% der Korallenriffe des Archipels sind völlig intakt.

Wild- und Nutzpflanzen

Seit Ankunft der Europäer sind die Wälder rapide geschwunden. Man schätzt, das heute nur noch 10% des ursprünglichen Urwaldbestands erhalten sind. Über 10000 Baum-, Busch- und Farnarten davon rund 7000 endemische, wachsen auf den Philippinen – von den Küstenmangroven bis zu Kiefern, Eichen und Rhododendren in fast 3000m Höhe. Allein im Dschungel wachsen dort, wo er noch intakt ist, nahezu 3000 Baumarten. Über 900 Orchideenarten krönen die bunte Welt der Blütenpflanzen. Viel genuzt wird Bambus der bis in kühle Bergregionen hinauf gedeiht.
Pflanzen und Tiere der Inselwelt weisen neben zahlreichen nur hier beheimateten Spezies, eine Fülle von Arten auf, die aus anderen Regionen stammen.

Menü